Danke für Ihre Stimme!

Stimmungsbild von der Wahlparty am 24. September 2017

 

Unseren Wahlkampf führten wir diesmal unter schwierigen Rahmenbedingungen. Im Zentrum der medialen Aufmerksamkeit standen Themen wie Zuwanderung und innere Sicherheit. Das politische Klima war vergiftet von Hass und Hetze. Unsere "enkeltauglichen" Konzepte, wie unsere Kandidatin Charlotte Schneidewind-Hartnagel Klimaschutz, Energie- und Verkehrswende, Gesundheitsversorgung und soziale Sicherung bezeichnet, wurden davon in den Hintergrund gedrängt.

 

Keine Frage, wir hatten uns ein besseres Wahlergebnis gewünscht. Unser Wahlziel, drittstärkste Kraft im Bundestag zu werden, haben wir verfehlt. Allerdings haben wir besser abgeschnitten als dies die Meinungsforscher prognostizierten. Wir danken allen, die weitsichtig denken, uns vertrauen und Grüne gewählt haben. Unser großer Dank gilt aber auch allen, die sich aktiv im Wahlkampf engagierten, insbesondere natürlich unserer wunderbaren Kandidatin Charlotte Schneidewind-Hartnagel. Gemeinsam werden wir uns weiter für gesellschaftlichen Zusammenhalt und für die Erhaltung unserer natürlichen Lebensgrundlagen einsetzen. Das Wahlergebnis verstehen wir als Aufforderung, für unsere Zukunftskonzepte zu werben.

Endlich: Gedenken an Felix Fechenbach

Historiker Hartwig Behr (links) und Oberbürgermeister Udo Glatthaar bei der Enthüllung der Gedenktafel

 

Der gebürtige Mergentheimer Jude Felix Fechenbach war ein mutiger Journalist und Demokrat. Er wurde am 7.8.1933 von Nazis ermordet. Die Grünen im Stadtrat haben am 27. Juli 2015 den Antrag gestellt, auf dem Gehweg vor seinem Geburtshaus einen sogenannten Stolperstein anzubringen. Es hat lange gedauert. 84 Jahre nach seinem Tod, am 8.8.2017, wurde an dem Gebäude, das heute an der Stelle seines Geburtshauses steht, eine Gedenktafel an Felix Fechenbach enthüllt.

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Sozialminister Lucha auf Sommertour in Bad Mergentheim

Sozialminister Manne Lucha beim Eintrag ins Gästebuch der Diabetes-Klinik Bad Mergentheim

 

Manne Lucha, grüner Minister für Soziales und Integration in Baden-Württemberg, besuchte auf seiner Sommertour die Diabetes-Kinik in Bad Mergentheim. Er würdigte die hervorragende Arbeit der Einrichtung, die über die Grenzen des Landes ein hohes Ansehen genießt und versprach, sie bei ihrer Weiterentwicklung zu unterstützen.

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Schule ohne Hausaufgaben

Sylvia Schmid, Stefanie Schnupp, Mike Braun, MdL Hermino Katzenstein, Nicole Floeder und Dietrich Grebbin (von links) beim Besuch in der Eduard-Mörike-Schule in Bad Mergentheim

 

Die Idee für eine Gemeinschaftsschule stieß in Bad Mergentheim auf erhebliche Vorbehalte. Um sich einen Eindruck von der aktuellen Entwicklung zu verschaffen besuchte Hermino Katzenstein, der Betreuungsabgeordnete der Grünen für den Main-Tauber-Kreis, die Eduard-Mörike-Schule in Bad Mergentheim, die seit dem Schuljahr 2016/17 als Gemeinschaftsschule geführt wird.

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Beleidigung statt Argumente

CDU-Stadtrat Dr. Klaus Hofmann beleidigte in der Gemeinderatssitzung vom 24. März 2017 die Grünen. Nun warten sie darauf, dass er sich öffentlich bei ihnen entschuldigt.

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Vorreiterrolle der DHBW Bad Mergentheim

Prof. Dr. Seon-Su Kim, Hermino Katzenstein MdL und Benjamin Hötzel

 

Bei seinem Besuch der Dualen Hochschule im Deutschorden-Schloss in Bad Mergentheim konnte sich der grüne Landtagsabgeordnete Hermino Katzenstein (Bildmitte) von den innovativen Ausbildungskonzepten für internationale Studierende überzeugen. Prof. Dr. Seon-Su Kim und Benjamin Hötzel berichteten die Möglichkeiten und Schwierigkeiten, aber auch die Bedeutung einer Hochschule im ländlichen Raum.

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Herz statt Hetze

Kerzenlichter bei der Veranstaltung

 

Der Auftritt der rechtsextremistischen Band "Permafrost" aus Zeitz in Sachsen-Anhalt beim "Torn Your Ties"-Festival am 3. September in Boxberg-Bobstadt war der Anlass für ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis zu einer Parallelveranstaltung im Evangelischen Gemeindehaus in Boxberg.

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Elternkrieg in der Grundschule

Ein Riss geht durch die Stadt. Unversöhnlich stehen sich Befürworter und Gegner des neuen Schulkonzepts der Grundschule gegenüber. Die Rektorin hatte vorgeschlagen, künftig alle Schülerinnen und Schüler der 1. und 2. Klasse im Grundschulgebäude in der Au zu unterrichten sowie die 3. und 4. Klasse ausschließlich im Gebäude Stadtmitte. Bisher gingen die Kinder über ihre ganze Grundschulzeit hinweg entweder in die Stadtmitte oder in die Au. Am 12. Mai 2016 musste der Gemeinderat entscheiden.

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Sparen bei den Schwachen

Ab Dezember 2017 werden in Bad Mergentheim nur noch 2 statt 3 Stadtbusse fahren. Althausen und Neunkirchen werden nicht mehr bedient. In anderen Stadtbezirken verlängert sich der Takt von 30 auf 60 Minuten. Dies beschloss der Gemeinderat am 25. Juni 2015 mit allen Stimmen von CDU und Freien Wählern. Gespart wird damit einseitig ausgerechnet bei den Schwächsten.

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Es kommt noch dicker

Nachdem bereits 2015 beschlossen wurde, einen von drei Stadtbussen einzusparen, beschloss der Gemeinderat am 26. Januar 2016 auch noch, den Ruftaxisverkehr einzustellen.

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Erneuerung der Funken- und Ochsengasse

Weil defekte Abwasserkanäle ausgetauscht werden müssen, werden im Jahr 2015 die Funken- und die Ochsengasse erneuert. Den neuen Straßenbelag im Bereich der Kanalgräben bezahlen die Bürger mit ihren Abwassergebühren statt mit ihren Steuern. Die Sanierungspläne hat CDU-Stadtrat Hanspeter Fernkorn entworfen. Sie sind wieder einmal vor allem autofreundlich und enttäuschen komplett.

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"Ja" zur Windkraft

Kaum ein anderes Thema wird derzeit in Bad Mergentheim so emotional diskutiert wie die Ausweisung von Konzentrationszonen für Windkraftanlagen. In den Teilorten Althausen und Apfelbach haben sich Bürgerinitiativen gegründet, die heftig gegen den Bau von Windrädern agitieren. Wir sagen Ihnen, weshalb wir, trotz einiger Nachteile, grundsätzlich für Windräder auf der Gemarkung von Bad Mergentheim sind.

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Ministerpräsident Winfried Kretschmann in Bad Mergentheim

Bei seinem Landkreisbesuch am 1. Oktober 2014 kam der grüne Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, zu einem Bürgerdialog in die Bad Mergentheimer Wandelhalle. Hier traf er Kreis- und Stadtrat Rainer Moritz, die Stadträte Sylvia Schmid, Silke Stahnke und Thomas Tuschhoff sowie Mitglieder des Ortsverbandes der Grünen.

Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit Mitgliedern des Ortsverbandes der Grünen Bad Mergentheim
Von links nach rechts: Rainer Moritz, Silke Stahnke, Bettina Teupe, Winfried Kretschmann, Sylvia Schmid, Thomas Tuschhoff und Dietrich Grebbin

Verkehrswende einleiten

Bei Verkehr denken viele Menschen vor allem an das Auto. Wir wollen es nicht verteufeln. Im ländlichen Raum wird es ohne kaum gehen. Ziel unserer Verkehrspolitik ist aber, dass alle Menschen - junge, alte, behinderte oder umweltbewusste - mobil sein können und ihre Ziele erreichen, auch wenn sie kein Auto nutzen können oder wollen. Gleichzeitig soll damit ein Beitrag zur Energieeinsparung und zum Klimaschutz geleistet werden. Unser Konzept einer Verkehrswende in Bad Mergentheim können Sie hier kennenlernen.

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Stadtentwicklung

Wo sollen noch Wohnbauflächen ausgewiesen werden? Welche Perspektiven gibt es für die Wirtschaft in Bad Mergentheim? Wie können wir das historische Stadtbild mit den Anforderungen des modernen Lebens in Einklang bringen? Diese und ähnliche Fragen beantworten wir aus unserer Sicht.

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Solymar

Die Sanierung des in die Jahre gekommenen Freizeit- und Wellnessbades Solymar in Bad Mergentheim verlief anders als geplant. Für die Stadt hat es sich zu einem finanziellen Desaster entwickelt.

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